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Solar Laderegler

Solar Laderegler sorgen für eine gleichmäßige Aufladung Ihres Akkus und schützen diesen sicher vor Tiefentladung. Ein Display gibt zudem Auskunft über den aktuellen Ladezustand.

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Fragen & Antworten
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Was ist der Unterschied zwischen einem PWM (Puls-Weiten-Modulation) und einem MPPT (Maximum-Power-Point) Laderegler?

Der PWM-Laderegler stellt prinzipiell eine Direktverbindung zwischen dem PV-Generator (Solarmodul) und des angeschlossenen Akkus her. Die Spannung des Solarmoduls ist geringfügig höher als die Akkuspannung (z. B. bei einem 36-zelligen Solarmodul ca. 17 V). Als Ergebnis wird die Spannung des PV-Generators (Solarmodul) auf die Spannung des Akkus heruntergezogen und der Ladestrom des Akkus entspricht dem Strom des PV-Generators (Solarmodul) .

Der MPPT-Laderegler wird dann eingesetzt, wenn die Spannung des Solarmoduls viel höher als die Spannung des angeschlossenen Akkus ist. Das Maximum Power Point Tracking verfügt über eine indirekte Verbindung zwischen dem PV-Generator (Solarmodul) und des Solarakkus. Die indirekte Verbindung umfasst einen DC/DC-Spannungswandler, der überschüssige PV-Spannung in zusätzlichen Strom mit niedrigerer Spannung umwandeln kann, ohne dass dabei Leistung verloren geht. Somit erhält man eine um ca. 20% höhere Effizienz gegenüber PWM-Ladereglern. Da aber MPPT-Laderegler teurer sind als die PWM-Laderegler rechnen sich diese nur in größeren Solaranlagen und bei Verwendung von Solarmodulen mit höherer Spannung.

Warum wird ein Laderegler benötigt?

Generell gesehen sorgt ein Laderegler dafür, dass ein Akku in einer Solaranlage nicht in einen schädlichen oder kritischen Betriebszstand gerät. Diese Zustände können entweder Überladung oder Tiefentladung sein.

Bei Überladung kann es vorkommen, dass ein Akku unkontrolliert zu "Gasen" beginnt und explosives Knallgas in die Umgebung über einen langen Zeitraum abgegeben wird. Durch den Säureverlust können Bereiche der Platten austrocknen. Ein erneutes Befüllen regeneriert die trockenen Bereiche jedoch nicht mehr! Die Folge ist dann ein Kapazitätsverlust! Ein wartungsfreier Akku kann an seinen Sollbruchstellen zerbrechen und somit unbrauchbar werden.

Bei Tiefentladung kann es passieren, dass bei einem Säureakku die Akkuplatten sulfatieren und somit große Teile des Akkus keine Energie mehr speichern können. Die bedeutet einen Kapazitätsverlust. Bei langanhaltender Tiefentladung oder zu hoher Tiefentladung wird der Akku unbrauchbar.

Da es unterschiedliche Akkutypen für Solaranlagen gibt, ist es wichtig, dass der Laderegler für Ihren eingebauten Akku geeignet ist. Es ist daher unerlässlich bei Erstinbetriebnahme den Akkutyp im Laderegler einzustellen. Viele Akkutypen (z. B. Säureakkus, AGM-Akkus, Lithium-Akkus) haben unterschiedliche Grenzwerte bei der Ladung und Entladung. Die Akkus besitzen auch unterschiedliche Ladekurven für eine effektive und schonende Ladung. Nur bei der richtigen Einstellung des verwendeten Akkutyps ist eine lange Lebensdauer garantiert.

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