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Der Solar-Lüfter ist gut gegen Hitze und unabhängig vom Stromnetz

Ob Gartenhaus, Garage, Schuppen oder Hühnerstall: Knallt im Sommer die Sonne länger auf eines dieser Gebäude, wird es innen ungemütlich heiß und stickig. Das Solar-Lüfterset ist eine Klimaanlage, die dank der Sonneneinstrahlung einfach funktioniert. Gerade an den Tagen, an denen die Sonne innen für unerträgliche Hitze sorgt, liefert sie gleichzeitig die benötigte Energie für den Lüfter. Sie können den solarbetriebenen Lüfter völlig unabhängig vom stationären Stromnetz installieren, brauchen weder Leitungen zu verlegen noch eine Steckdose - und die Sonne schickt ihre Strahlen ganz ohne Rechnung. 

Scheint die Sonne, läuft der Ventilator

Mit dem durch Solarenergie betriebener Ventilator können Sie überall für frischen Wind sorgen. Der für den Betrieb nötigen Strom wird durch das Solarpanel erzeugt, im Akku gespeichert und an den Ventilator abgegeben. Die Solarmodule sind dabei so leistungsfähig, dass sie den Akku auch dann aufladen, wenn sich die Sonne hinter den Wolken versteckt und nicht scheint. Der Lüfter bringt frische Luft ins Gebäude - und lässt sich bei Bedarf auch zur Entlüftung einsetzen. Kleinere Räume, zu denen auch ein Wintergarten gehören kann, werden so automatisch belüftet. Das hilft nicht nur gegen Hitze und stickige Luft, sondern schützt gleichzeitig vor Kondensation und der damit oft verbundenen Schimmelbildung. Ein Stromanschluss ist nicht nötig, da die Strahlung der Sonne auch dann reicht, wenn die Lichtverhältnisse diffus sind. Trotzdem sollten Sie darauf achten, dass das Solarpanel so angebracht wird, dass es sich nicht im Schatten eines Gebäudes oder Baumes befindet. Da sich das Schutzgitter auf beiden Seiten befindet, kann der innen befindliche Ventilator einfach gedreht werden, bläst entweder die verbrauchte Luft aus dem Hüttchen heraus oder führt frische Luft hinein. Der Lüfter wird aufgestellt, lässt sich aber auch in den Wänden oder Fassaden montieren. 

Wie viel Luft darf es sein?

Wie leistungsfähig das Solar-Lüfterset sein sollte, hängt in erster Linie von der Raumgröße ab und von der Luftmenge, die dieser stündlich umwälzen soll. Damit die stickige Luft im Sommer und die feuchte Luft im Winter tatsächlich oft genug getauscht wird, sollte der Solar-Lüfter das Raumvolumen etwa zwei bis fünfmal pro Stunde austauschen. Hat der Raum also eine Grundfläche von 20 Quadratmetern, sollte der Lüfter eine Leistung von 90 - 120 Kubikmeter aufweisen. Die Lüfter lassen sich sowohl einzeln aufstellen und verwenden, können jedoch bei Bedarf mit anderen kombiniert werden, so dass sich die Leistung vergrößert. Läuft der Lüfter, während Sie nicht anwesend sind, verhindern die Gitter vor den Ventilatoren, dass sich kleine Tiere, wie Mäuse oder Marder durch diese Öffnung in Ihr Hüttchen schleichen und dort häuslich niederlassen. 

Wirkt gegen Hitze und Schimmelbildung gleichermaßen

In der Gartenlaube oder dem Geräteschuppen sind Gartenmöbel und Geräte zwar sicher vor Regen, Wind und Schnee geschützt, doch steigt in der kühleren Jahreszeit gelegentlich Feuchtigkeit vom Boden herauf. Wenn Sie im nächsten Frühjahr die Polster sichten, trüben Stock- und Schimmelflecken die Freude am Garten. Selbst die Holzstiele von Hacke und Spaten beginnen bei feuchter Lagerung zu schimmeln. Sie können das verhindern: Ist ein Lüfter im Gartenhüttchen eingebaut, tauscht dieser automatisch die Luft. Die frische Luft vertreibt die Feuchtigkeit aus dem Hüttchen, so dass sämtliche über den Winter gelagerten Geräte und Möbel trocken bleiben. Das Solar-Lüfterset arbeitet völlig autark, versorgt den Lüfter via Solarpanel und Akku mit dem Strom, der für den Betrieb benötigt wird. 

Das Gewächshaus kann geschlossen bleiben

Scheint die Sonne, erreichen die Temperaturen in einem Gewächshaus schnell solche Höhen, dass die darin befindlichen Pflanzen sogar verbrennen können. Deswegen ist es nötig, das Gewächshaus zu belüften. Viele Gewächshäuser sind zwar mit den entsprechenden Fenstern ausgestattet, doch wenn gleichzeitig ein starker Wind weht, bläst dieser ins Gewächshaus und kann das Dach oder einzelne Teile abheben und beschädigen. Wird im Gewächshaus ein Solar-Lüfter eingebaut, braucht das Fenster nicht mehr geöffnet zu werden: Der Lüfter wird durch den Strom betrieben, den das Solarpanel erzeugt. Scheint die Sonne, fließt elektrischer Strom und die Luft wird ausgetauscht. Fenster und Türen können dagegen geschlossen bleiben, alles ist sicher.

 

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